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Straubing
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Straubing ist eine kreisfreie Stadt im Regierungsbezirk Niederbayern in Ostbayern mit 49.775 Einwohnerncite-ref-2[2] (Stand: 31. Dezember 2023). Im späten Mittelalter war die Stadt neben MĂźnchen, Landshut und Ingolstadt eine der Hauptstädte der bayerischen TeilherzogtĂźmer, was sich in der Architektur bis heute widerspiegelt. Heute ist Straubing eines der vier niederbayerischen Oberzentren und Verwaltungssitz der Planungsregion Donau-Wald. Die Mittelstadt ist Sitz des Landratsamtes Straubing-Bogen und die grĂśĂte Stadt im Gäuboden.
Contents
⢠Geografie
⢠Klima
⢠Geschichte
⢠Altertum
⢠Neuzeit
⢠20. Jahrhundert
⢠21. Jahrhundert
⢠BevÜlkerung
⢠Politik
⢠Stadtrat
⢠Bßrgermeister
⢠Wappen
⢠Veranstaltungen
⢠Theater
⢠Musik
⢠Museen
⢠Bauwerke
⢠Schutzgebiete
⢠Sport
⢠Gewerbegebiete
⢠Verkehr
⢠Medien
⢠BayernWLAN
⢠Notgeld
⢠Schulen
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Geografie
Geografische Lage
Stadtgliederung, Stadtgebiet und Nachbargemeinden
In Ost-West-Richtung hat die Stadt eine Ausdehnung von 13,5, in Nord-SĂźd-Richtung von 9,2 Kilometern.
Straubing ist nicht in Stadtbezirke unterteilt. Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurden zwischen 1972 und 1976 die Nachbargemeinden Alburg (mit Kay), Ittling (mit Eglsee), Kagers (mit dem Weiler Ăberau), Hornstorf (mit Sossau) und der sĂźdliche Teil der Gemeinde Unterzeitldorn eingemeindet (der nĂśrdliche Teil der Gemeinde Unterzeitldorn wurde nach Parkstetten eingegliedert und ging in der Gemarkung Parkstetten auf). Seitdem besteht die Stadtgemeinde Straubing aus 26 Gemeindeteilen.cite-ref-3[3]
In der Stadt Straubing gibt es die sechs Gemarkungen Alburg, Hornstorf, Ittling, Kagers, Straubing und Unterzeitldorn,cite-ref-4[4] die, mit Ausnahme von Unterzeitldorn, im Wesentlichen den frßheren Gemeindegebieten entsprechen. Die Gemarkung Straubing entspricht der Fläche der Stadt Straubing vor der Gebietsreform.
Das Stadtgebiet Straubings erstreckt sich entlang der Donau in Ost-West-Richtung, wobei sich der GroĂteil sĂźdlich der Donau befindet. NĂśrdlich der Donau sind die Gemeindeteile Hornstorf, Sossau (Gemarkung Hornstorf) und Unterzeitldorn sowie der Bereich der Ăberauer Donauschleife, eines Altwasserarms der Donau, mit dem Weiler Ăberau (Gemarkung Kagers) Teile der Stadt. SĂźdlich der Donau gehĂśren die Orte Kay (Gemarkung Alburg) und Gut Eglsee (Gemarkung Ittling) zur Stadt Straubing.
Das Stadtgebiet ist vollständig vom Landkreis Straubing-Bogen umschlossen. Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Straubing (im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden): Kirchroth, Parkstetten, Bogen, Aiterhofen, Feldkirchen, GeiselhÜring, Perkam, Atting.
Klima
Das Klima von Straubing ist ein gemäĂigtes Kontinentalklima. Durch den Bayerischen Wald im Norden, das niederbayerische HĂźgelland im SĂźden und die Lage in der niedrigen Flussebene ist die Stadt vor starken Winden grĂśĂtenteils geschĂźtzt. Kalte Winde aus Norden erreichen Straubing ebenso selten wie FĂśhnwinde aus SĂźden.
Durch die Lage in der Donauebene bildet sich häufig Nebel, vor allem in Frßhling und Herbst.
Wärmster Monat ist der Juli mit durchschnittlich 18,1 Grad Celsius, kältester Monat ist der Januar mit â2,7 Grad Celsius im Mittel. Der grĂśĂte Niederschlag fällt von Juni bis August mit durchschnittlich 85 bis 91 Millimeter, die geringste von Februar bis April mit 47 bis 51 Millimeter und im Oktober mit durchschnittlich 53 Millimeter.
Geschichte
Altertum
Dort, wo heute die Stadt Straubing liegt, lassen sich seit etwa 5600 v. Chr. (Jungsteinzeit) nahezu ohne Unterbrechungen menschliche Ansiedlungen nachweisen. Bedeutend ist dabei vor allem die frĂźhbronzezeitliche Straubinger Gruppe. Ab etwa 500 v. Chr. siedelten hier die Kelten der Hallstattkultur in einem Oppidum. Von ihnen stammt auch der erste erhaltene Siedlungsname Sorviodurum.
Ein einschneidendes Ereignis fßr die Region war die Eroberung durch die RÜmer um die Zeitenwende. Noch heute finden sich viele Spuren der etwa 400 Jahre dauernden rÜmischen Herrschaft, darunter vier Kastelle (siehe Kastelle von Straubing) und der bekannte RÜmerschatz, der im Gäubodenmuseum ausgestellt ist. Die RÜmer behielten den keltischen Ortsnamen Sorviodurum und bauten die Stätte zu einem bedeutenden Militärplatz an der osträtischen Donaugrenze aus. Die Kastelle beherbergten erst eine reguläre und später eine Canathener-Kohorte, also eine Spezialeinheit von etwa tausend Bogenschßtzen aus der Gegend des heutigen Syrien.
Siehe auch
:
Kastelle von Straubing
FrĂźhes Mittelalter
Nach dem Ende des RĂśmischen Reiches wurde Straubing fast Ăźbergangslos zu einem Siedlungszentrum der Bajuwaren, die sich vor allem im Bereich der alten rĂśmischen Siedlung um den heutigen Kirchhof von St. Peter zwischen Allachbach und Donau und des heutigen Stadtteils Alburg niederlieĂen. Nach bajuwarischer Gepflogenheit wurde die neue Siedlung nach dem SippenfĂźhrer Strupo Strupinga genannt, woraus sich schlieĂlich der Name Straubing entwickelte.
Nach Absetzung des letzten agilolfingischen Herzogs Tassilo wurde Straubing karolingisches Kammergut und kam unter Kaiser Otto dem GroĂen in Besitz des sächsischen Kaiserhauses, zuletzt an Kaiser Heinrich den Heiligen. Die erste urkundliche Erwähnung 897 fällt in diese Zeit. Kaiser Heinrich schenkte sein Gut zu Straubing seinem Bruder Bruno, damals Bischof von Augsburg. Nach dessen Tod 1029 ging die Grundherrschaft Ăźber das alte Straubing an das Augsburger Domkapitel Ăźber, von dessen Herrschaft sich die Stadt erst 1537 freikaufte. In die zweite Hälfte des 12. Jahrhunderts fällt schlieĂlich als weithin sichtbares Symbol der Macht des Domkapitels der Neubau der Kirche St. Peter im romanischen Stil an der Stelle zweier Vorgängerbauten.
Der wittelsbachische Herzog Ludwig der Kelheimer setzte 1218 mit Grßndung der Straubinger Neustadt westlich des alten Siedlungszentrums ein deutliches Zeichen gegen die kirchliche Grundherrschaft des Augsburger Domkapitels, die nahe freie Reichsstadt Regensburg und die mächtigen Grafen von Bogen. Weitere Stadtgrßndungen in Niederbayern waren Landshut 1204 und Landau 1224.
Spätes Mittelalter
Straubing entwickelte sich rasch zu einem Zentrum wittelsbachischer Herrschaft. Seit 1255 war die Stadt Sitz eines Vitztums. Im 14. Jahrhundert entstanden der Stadtturm (Baubeginn 1316), die Basilika St. Jakob (um 1395) und der Stadtplatz. Heute stellt sich der gotische Stadtkern mit dem 800 m langen Stadtplatz als harmonischer Mix von gotischen Treppengiebeln, Renaissance-Erkern, Barock- und Rokokofassaden und klassizistischen Lisenen dar. Im Zuge der wittelsbachischen Erbteilungen wurde Straubing 1353 Hauptstadt des Herzogtums Bayern-Straubing, das der bayerische Teil des Länderkomplexes Straubing-Holland war. Bereits 1425 erlosch diese Linie der Wittelsbacher im Mannesstamm und das Herzogtum wurde nach Erbstreitigkeiten im PreĂburger Schiedsspruch aufgeteilt, wobei die Stadt Straubing an Bayern-MĂźnchen fiel. Dennoch sind diese sieben Jahrzehnte fĂźr die Stadtgeschichte prägend wie keine andere Epoche.cite-ref-7[7] Besonders Herzog Albrecht I. und später sein Sohn und Statthalter Albrecht II. residierten fĂźr lange Zeit in der Stadt.
Weitreichende Bekanntheit erlangte die Liebesgeschichte zwischen dem wittelsbachischen Erben Albrecht III., der das Straubinger Land fĂźr seinen Vater Herzog Ernst von Bayern-MĂźnchen verwaltete, und der Baderstochter Agnes Bernauer, die 1435 in der Donau bei Straubing ein tragisches Ende fand. Als SĂźhne erbaute Herzog Ernst die Bernauer-Kapelle am Petersfriedhof, worin sich heute auch die Grabplatte findet.
Ab 1474 wurde der Befestigungsring um die Stadt erheblich erweitert. Um den Schiffsverkehr besser kontrollieren zu kÜnnen und den fßr den Stadtsäckel wichtigen Zoll erheben zu kÜnnen, verlegte man auch den Lauf der Donau durch die so genannte Sossauer Bschlacht näher an die Stadt unter Nutzung des alten Altwasserarms.
Neuzeit
1507 entstand durch eine Reform Herzog Albrechts IV. das Rentamt Straubing, somit wurde die Stadt fßr drei Jahrhunderte eines der Verwaltungszentren des Herzogtums Bayern. 1514 fiel dieses Gebiet, ebenso wie Landshut, zunächst an Albrechts jßngeren Sohn Ludwig X., bevor ab 1545 die Teilungen des Herzogtums endgßltig endeten.
1568 fertigte der Drechslermeister Jakob Sandtner ein fßr diese Zeit erstaunlich präzises Modell seiner Heimatstadt Straubing an. Es ist heute ein herausragendes Dokument der Stadtgeschichte, das als Kopie im Gäubodenmuseum zu besichtigen ist. Sandtner erstellte im Auftrag des bayerischen Herzogs Albrecht V. weitere Stadtmodelle der damaligen Regierungsstädte Mßnchen, Landshut, Ingolstadt und Burghausen. Diese und das Originalmodell von Straubing sind im Bayerischen Nationalmuseum in Mßnchen zu besichtigen.
Im 16. Jahrhundert war Straubing das Zentrum der Reformation in Niederbayern, die Stadt musste sich aber schlieĂlich der ausschlieĂlichen Katholizität des Herzogtums Bayern beugen. Opfer der Ausweisungspolitik war der berĂźhmte Patriziersohn Ulrich Schmidl, der von 1535 bis 1554 an der Eroberung SĂźdamerikas durch die Spanier teilnahm und als MitbegrĂźnder der Stadt Buenos Aires sowie als erster Geschichtsschreiber Argentiniens gilt. Ăber die Rechtgläubigkeit der Stadt wachten ab 1614 die Kapuziner, ab 1631 die Jesuiten und andere Orden, die sich im 17. und 18. Jahrhundert dort niederlieĂen, wie Ursulinen 1691, Franziskaner 1702 und Elisabethinnen 1748, die sich vor allem um die Krankenpflege im Kloster Azlburg kĂźmmerten.
Ein schwerer Schlag fĂźr Straubing war der DreiĂigjährige Krieg: Rund 1800 der 4000 Einwohner fielen 1633 der schwedischen Besatzung unter Bernhard von Weimar oder der miteingeschleppten Pest zum Opfer. Sämtliche Anwesen um den Mauerring der Stadt wurden aus fortifikatorischen GrĂźnden niedergelegt oder durch Beschuss zerstĂśrt. Erst Ende des 17. Jahrhunderts hatte sich die Stadt davon erholt und wurde im Zuge der Barockisierung zu einer wichtigen Wirkungsstätte der Bildhauer- und Malerfamilie Asam. Zusammen schufen die BrĂźder Asam die Klosterkirche der Ursulinen.
1704 wurde Straubing von den Ăsterreichern besetzt (Spanischer Erbfolgekrieg), da sich KurfĂźrst Max Emanuel mit Frankreich verbĂźndet hatte. Aufgrund eines GelĂźbdes zur Abwehrung der Kriegsgefahr wurde 1709 die sogenannte Dreifaltigkeitssäule aufgestellt. Auch 1742 und 1743 Ăźberstand die Stadt Belagerungen durch Ăśsterreichische Truppen (Ăsterreichischer Erbfolgekrieg) als KurfĂźrst Karl Albrecht nach der Kaiserkrone gegriffen hatte. Die daraus resultierende Wirtschaftskrise gipfelte im Bankrott der Stadt und dem groĂen Stadtbrand von 1780, der weite Teile der nĂśrdlich des Stadtplatzes gelegenen Quartiere in Schutt und Asche legte. In diese Zeit fällt auch das Wirken des Bildhauers und Stuckateurs Mathias Obermayr, der zahlreiche Hausfassaden und vielen Kirchen in Stadt und Umkreis einen letzten unverwechselbaren Rokokoglanz verlieh. Nach der Säkularisation verlor Straubing weitgehend seine politische Bedeutung als Regierungs- und Verwaltungssitz â die Stellung als wichtigster Markt- und Handelsplatz im Gäuboden zwischen Regensburg und Passau blieb aber weitestgehend erhalten.
Nach dem Vorbild des MĂźnchner Zentrallandwirtschaftsfestes wurde 1812 in Straubing ein Kreislandwirtschaftsfest ins Leben gerufen, das heutige Gäubodenvolksfest.cite-ref-8[8] Die beiden Teile des Stadtplatzes wurden anlässlich des Besuchs des Thronfolgerpaares in Ludwigsplatz und Theresienplatz umbenannt.cite-ref-9[9] Weitere Umbenennungen von StraĂen und Plätzen der Stadt erfolgten in der Zeit des Nationalsozialismus (zum Beispiel GroĂdeutschlandplatz, Freiherr-von-Epp-StraĂe), allerdings wurden diese nach dem Zweiten Weltkrieg wieder rĂźckgängig gemacht.
20. Jahrhundert
Seit Ende des 19. Jahrhunderts befand sich in Straubing das grĂśĂte bayerische Zuchthaus, damals ein modern eingerichteter Neubau. Ende des 20. Jahrhunderts kamen als weitere Einrichtungen die Bayerische Justizvollzugsakademie (zunächst als Bayerische Justizvollzugsschule) und eine Anstalt fĂźr forensische Psychiatrie hinzu. Heute sind in der Justizvollzugsanstalt Straubing Straftäter mit Freiheitsstrafen von mehr als fĂźnf Jahren untergebracht.
1904 wurde die Straubinger Handwerker-Kreditgenossenschaft gegrĂźndet.
Straubing gehÜrte zu den ersten bayerischen Städten, die am Ende des Ersten Weltkriegs von der Novemberrevolution erfasst wurden. Am 8. November 1918 befreite ein Demonstrationszug Gefangene. Bereits am Nachmittag des 9. November hatte sich ein Arbeiter- und Soldatenrat gebildet, abends noch ein Bßrgerrat.
Der im März 1933 ermordete Straubinger Otto Selzcite-ref-10[10] war das erste jĂźdische Opfer der NS-Herrschaft in Deutschland. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge der JĂźdischen Gemeinde in der WittelsbacherstraĂe von SA-Männern verwĂźstet. An die 43 jĂźdischen Bewohner, die dem Holocaust zum Opfer fielen, erinnert seit 1988 eine Gedenktafel am Mahnmal fĂźr die Opfer der Kriege im Pulverturm, an die Opfer von Zwangsarbeit ein Gedenkstein auf dem Friedhof St. Peter.cite-ref-11[11]
Bei drei schweren US-Luftangriffen auf den Eisenbahnknotenpunkt Straubing im Zweiten Weltkrieg 1944/45 kamen mindestens 400 Menschen ums Leben, weitreichende ZerstĂśrungen im Stadtgebiet wurden angerichtet.cite-ref-12[12] Die meisten historischen Gebäude Ăźberstanden die Bombardements unversehrt. In der Nachkriegszeit erlebte Straubing einen groĂen wirtschaftlichen Aufschwung, der mit Namen wie der Skifirma VĂślkl oder dem Konzertelektronikhersteller Dynacord verbunden ist.
Am 1. Januar 1972 wurden im Rahmen der Gebietsreform die bis dahin selbständigen Gemeinden Hornstorf und Kagers eingegliedert. Am 1. Juli 1972 folgten Alburg und Ittling.cite-ref-13[13] Gebietsteile der aufgelÜsten Gemeinde Unterzeitldorn (bis zum 26. April 1951 Zeitldorncite-ref-14[14]) kamen am 1. Juli 1976 hinzu.cite-ref-15[15]
1989 fand in Straubing die bayerische Landesgartenschau statt, 1992 die Landesausstellung Bauern in Bayern. 1997 wurde die 1100-Jahr-Feier der ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt mit einem groĂen BĂźrgerfest am Stadtplatz abgehalten, die Deutsche Post gab aus diesem Anlass eine Sonderbriefmarke heraus. 2003 wurde die 650-Jahr-Feier des Herzogtums Straubing-Holland mit einer Reihe von Veranstaltungen begangen.
21. Jahrhundert
Wichtige Entwicklungen der letzten Jahre waren die Einrichtung des Industriegebietes Straubing-Sand, die Ausweisung groĂer Neubaugebiete im Osten und Westen der Stadt sowie die Ansiedlung des Kompetenzzentrums fĂźr Nachwachsende Rohstoffe (seit 2015 kurz KoNaRo) im Jahre 2001.
Am 9. Juni 2008 fand in Straubing der 9. Deutsch-FranzĂśsische Ministerrat statt. Es war das erste Mal, dass sich der franzĂśsische Staatspräsident Nicolas Sarkozy und Bundeskanzlerin Angela Merkel auĂerhalb der beiden Hauptstädte trafen.cite-ref-16[16]cite-ref-17[17]
Das Wissenschaftszentrum Straubing, das Technologie- und FĂśrderzentrum und C. A. R. M. E. N. arbeiten hier eng zusammen (siehe unten). Am Wissenschaftszentrum wurden mehrere LehrstĂźhle der beteiligten Hochschulen, ein Bachelor- (seit 2013) und ein Masterstudiengang (seit 2008) Nachwachsende Rohstoffe sowie eine Fraunhofer-Projektgruppe (seit 2009)cite-ref-18[18] eingerichtet. Aufgrund der wissenschaftlichen Aktivitäten am KoNaRo wurde Straubing am 11. August 2007 durch Edmund Stoiber der Titel âWissenschaftsstadtâ verliehen.
Zum 1. Oktober 2017 wurde das Wissenschaftszentrum Straubing auf Beschluss des Bayerischen Landtags in einen Campus fßr Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität Mßnchen umgewandelt.cite-ref-uni-19-0[19]
Straubing war von den Jahrhunderthochwässern 2002 und 2013 betroffen, aufgrund des nach dem Hochwasser von 1988 verbesserten Hochwasserschutzes entstanden jedoch nur vergleichsweise geringe Schäden. Im November 2016 zerstÜrte ein Feuer den historischen Teil des Rathauses. Der Wiederaufbau des Rathauses wird voraussichtlich Ende 2026 abgeschlossen sein.cite-ref-20[20]
BevĂślkerung
Einwohnerstatistik
Aus den Volkszählungen und Fortschreibungen des BevÜlkerungsstandes ergibt sich auf das Stadtgebiet bezogen folgende Einwohnerentwicklung:cite-ref-22[22]
Seit der Volkszählung 1987 wuchs die StadtbevÜlkerung bis zum Jahresende 2020 um 18,8 %, von 40.093 auf 47.612 Einwohner.
Konfessionsstatistik
Gemäà dem Zensus 2011 waren 63,9 % der Einwohner rÜmisch-katholisch, 13,7 % evangelisch und 22,4 % konfessionslos, gehÜrten einer anderen Glaubensgemeinschaft an oder machten keine Angabe.cite-ref-23[23] Laut Statistischem Bericht 2023 der Stadt Straubing waren Ende 2022 48,3 % der BevÜlkerung rÜmisch-katholisch, 9,3 % evangelisch und 42,4 % gehÜrten einer anderen oder keiner Glaubensgemeinschaft an.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25]cite-ref-26[26]
Sonstige Religionen
Die JĂźdische Gemeinde Straubing ist nach der MĂźnchener Gemeinde die zweitgrĂśĂte in Bayern und zählte im Jahr 2007 ungefähr 1700 Mitglieder.
Politik
Stadtratswahl 2020
Wahlbeteiligung: 44,05 % (2014: 43,17 %)
%
50
40
30
20
10
0
46,55 %
12,37 %
12,09 %
11,54 %
6,78 %
6,40 %
2,49 %
1,78 %
CSU
GrĂźne
SPD
FWG
ĂDP
AfD
Linke
FDP
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2014
%p
8
6
4
2
0
â2
â4
â6
â8
â10
â7,07
%p
+5,57
%p
â8,22
%p
+1,58
%p
â2,53
%p
+6,40
%p
+2,49
%p
+1,78
%p
CSU
GrĂźne
SPD
FWG
ĂDP
AfD
Linke
FDP
Stadtrat
â
Hauptartikel
:
Ergebnisse der Kommunalwahlen in Straubing
Die Stadtratswahl vom 15. März 2020 erbrachte folgendes Ergebnis:
| Partei / politische Gruppierung | Stimmenanteil | +/â %p | Sitze im Stadtrat | +/â |
|---|---|---|---|---|
| CSU | 46,5 % | â7,1 | 18 + OB | â3 |
| SPD | 12,1 % | â8,2 | 6 | â2 |
| GrĂźne | 12,4 % | +5,6 | 5 | +2 |
| Freie Wähler | 11,5 % | +1,5 | 5 | +1 |
| ĂDP/Parteifreie UmweltschĂźtzer | 6,8 % | â2,5 | 3 | â1 |
| AfD | 6,4 % | +6,4 | 1 | +1 |
| Die Linke | 2,5 % | +2,5 | 1 | +1 |
| FDP | 1,8 % | +1,8 | 1 | +1 |
| Sonstige | â | â | - | - |
Dem Rat gehĂśren mit CSU, SPD, GrĂźnen, Freien Wählern, ĂDP, AfD, der Linken und FDP acht Parteien an. Der neue Stadtrat konstituierte sich am 4. Mai 2020. Die Wahlbeteiligung lag bei 44,1 % und somit 1,1 Prozentpunkte Ăźber dem Wert der vorhergehenden Kommunalwahl.
BĂźrgermeister
Bei der Wahl 2020 zum OberbĂźrgermeister erreichte der seit 2008 amtierende Markus Pannermayr (CSU) im ersten Wahlgang am 15. März die absolute Mehrheit. Er setzte sich mit 73,3 % der Stimmen gegen seine Gegenkandidaten Feride Niedermeier (GRĂNE), Stephan Weckmann (FWG), Peter Stranninger (SPD), Simon Bucher (ehemals AfD) und Karl Ringlstetter (Die Linke) durch.cite-ref-28[28] Pannermayr ist seit 2008 OberbĂźrgermeister der Stadt Straubing. Von 1996 bis 2008 hatte Reinhold Perlak (SPD) das Amt bekleidet.cite-ref-29[29]
OberbĂźrgermeister- und Stadtratskandidat Simon Bucher trat vor der Kommunalwahl aufgrund ârechtsextreme[r] Tendenzen einzelner anderer Kandidaten der Stadtratslisteâ aus der AfD aus und gehĂśrte dem Stadtrat als parteiloses Mitglied an.cite-ref-30[30] Inzwischen ist Simon Bucher Mitglied der SPD und der SPD-Fraktion.
Zweiter Bßrgermeister ist Albert Solleder (CSU), dritter Bßrgermeister ist Werner Schäfer (SPD).
Wappen
Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswĂźrdigkeiten
Veranstaltungen
⢠Gäubodenvolksfest (jährlich)
⢠Ostbayernschau (jährlich): Verbraucherausstellung mit 450.000 Besuchern
⢠Agnes-Bernauer-Festspiele (alle vier Jahre, wieder 2024)cite-ref-32[32]
⢠Internationales Musikfestival Bluval (jährlich)
⢠Frßhlingsfest, von 2014 bis 2016 unter dem Namen Ükovita (jährlich)
⢠Altstadtfest (jährlich)
⢠Bßrgerfest (ursprßnglich alle zwei Jahre, zuletzt 2018)cite-ref-34[34]
⢠alljährlicher Christkindlmarkt mit Ăźber 35 Buden seit 2022 aufgeteilt auf Ludwigs- und Theresienplatz zu FĂźĂen des Stadtturms.
Theater
⢠Theater am Hagen (Zweigtheater des Landestheaters Niederbayern)
⢠AnSTATT-Theater (Theater im Alten Schlachthof)
⢠Volksbßhne
⢠Paul-Theater
Musik
⢠1. Straubinger Akkordeonorchester 1973
⢠Freies Fanfarenkorps Straubing
⢠Collegium Musicum Straubing
⢠Kammerchor Straubing
⢠Niederbayerisches Kammerorchester
⢠Volkschor Straubing
⢠Stadtkapelle Straubing
⢠Konzertfreunde Straubing
⢠Anton-Bruckner-Gymnasium (Gymnasium mit musischem Zweig)
⢠Bandhaus Straubing
Museen
â
Hauptartikel
:
Liste der Museen in Straubing
⢠Gäubodenmuseum mit dem Straubinger RÜmerschatz (darunter Teile von Paraderßstungen der rÜmischen Reitertruppe)
⢠Museum im Herzogsschloss (wechselnde Ausstellungen)
Bauwerke
Sakrale Bauten
⢠Die Kirche St. Peter mit dem Friedhof St. Peter Üstlich der heutigen Innenstadt von Straubing ist eine romanische Basilika. Sie entstand auf einem karolingischen Vorgängerbau in der damaligen Altstadt und war bis zur Stadterweiterung in gotischer Zeit die einzige Pfarrkirche.
⢠Etwas auĂerhalb im Ortsteil Sossau befindet sich die romanisch-gotische Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt.
⢠Aus gotischer Zeit stammt auch die grĂśĂte Kirche von Straubing, die Basilika St. Jakob und St. Tiburtius mit dem Moses-Fenster nach einem Entwurf von Albrecht DĂźrer. Sie ist eine Basilica minor seit 1989.
⢠Die Karmelitenkirche Hl. Geist des Karmelitenklosters Straubing ist eine gotische Hallenkirche, erbaut von Hans von Burghausen. Das Grab Albrechts II. in der später barock umgestalteten Karmelitenkirche ist einer der wertvollsten Kunstschätze der Stadt.
⢠Die ehemalige Jesuitenkirche Aufnahme Mariens in den Himmel entstand aus der gotischen âFrauenkapelle am Obern Torâ, wurde 1631 dem Jesuitenorden Ăźberlassen und 1683 umgebaut. Westlich grenzt das Jesuitenkolleg an.
⢠Die Kirche St. Veit wurde bereits 1393 als Votivkirche erbaut und im 18. Jahrhundert barockisiert, sie fungiert als Sitz der Priesterbruderschaft St. Salvator. Das Spitaltor, ein spätmittelalterliches Torhaus, wurde in der späten Renaissance ausgebaut.
⢠Die Wallfahrtskirche Frauenbrßnnl im eingemeindeten gleichnamigen Ort wurde wohl von Hans Georg Asam ausgemalt.
⢠Ganz der Barockzeit gehÜrt auch die Ursulinenkirche, das letzte gemeinsame Werk der Brßder Asam, an.
⢠Zum BĂźrgerspital gehĂśrt die Dreifaltigkeitskirche; sie wurde nach dem groĂen Stadtbrand 1780 frĂźhklassizistisch erneuert. Dieser Zeit gehĂśren auch die Gebäude von Kloster Azlburg an.
⢠Die einzige Synagoge in Niederbayern wurde 1907 im neoromanischen Stil erbaut.
Profane Bauten
⢠Bedeutende Profanbauten der Gotik sind der dominante Stadtturm, das Rathaus mit seinem historischen Rathaussaal, welches am 25. November 2016 bei einem Brand schwer beschädigt wurde, sowie das Herzogsschloss (siehe auch: Finanzamt Straubing).
⢠Der mittelalterlichen Stadtbefestigung gehÜrten der Weytterturm und der Pulverturm an.
⢠Die Dreifaltigkeitssäule und das Gebäude des Gäubodenmuseums stammen aus der Epoche des Barock.
⢠Der markante Wasserturm wurde 1922 erbaut.
⢠Der alte Schlachthof wurde zu einem Kulturzentrum.cite-ref-36[36]
Siehe auch
:
Liste der Baudenkmäler in Straubing
Weitere SehenswĂźrdigkeiten
⢠Der Tiergarten Straubing befindet sich im Westen der Stadt. Im Tiergarten Straubing leben derzeit ßber 2000 Individuen in etwa 200 Arten.
⢠Persiluhr (an der Kreuzung Innere Passauer StraĂe, MĂźhlsteingasse und HeerstraĂe): Orientierungs- und Treffpunkt
⢠Bruder Straubinger, Bronzeskulptur von Karl Tyroller am Steiner-Thor-Platz, Kreuzungspunkt von Stadtgraben und Steinergasse. Von dort fßhrt der Weg geradewegs zum Stadtturm, dem Mittelpunkt der Altstadt.
⢠Blue Brix, die grĂśĂte Modellbahnschau SĂźddeutschlands mit 5D Kino und virtueller Achterbahn.cite-ref-37[37]
Schutzgebiete
In Straubing befinden sich das Naturschutzgebiet Ăberauer Donauschleife, zwei Landschaftsschutzgebiete und zwei FFH-Gebiete.
Siehe auch
:
Liste der Naturschutzgebiete in Straubing
,
Liste der Landschaftsschutzgebiete in Straubing
und
Liste der FFH-Gebiete in Straubing
Sport
Sportvereine
In Straubing gibt es zahlreiche Sportvereine, die in verschiedenen Sportarten aktiv sind. Darunter sind:
⢠Boxclub Straubing 1931 e. V., Boxen, 1. Bundesliga
⢠FSV Straubing 1926 e. V., FuĂballverein im SĂźden der Stadt, IntegrationsstĂźtzpunkt des BLSV in der MaĂnahme IdS seit 2016
⢠Straubinger Ruderclub von 1881 e. V.
⢠TSV 1861 Straubing, FuĂball, ehemals Landes- und Bayernliga, derzeit kein Spielbetrieb
⢠Unterwasserclub Straubing e. V.
⢠Zucht- und Trabrennverein Straubing 1873 e. V., Pferdesport
⢠1. Darts Club Straubing e. V., seit 1983, Bayernliga
⢠SpVgg 1962 Straubing e. V., FuĂball
⢠DJK SB Straubing, FuĂball
⢠KSG-Straubing (Kampfsport)
⢠TTG Phoenix Straubing e. V., Tischtennis
⢠TTC Straubing e. V., Tischtennis
⢠DJK Hafner Straubing e. V., Tischtennis
⢠VfB Straubing, FuĂball
Frei- und Hallenbad
Das Straubinger Frei- und Hallenbad AQUAtherm befindet sich sĂźdwestlich des Stadtzentrums an der WittelsbacherhĂśhe.
Das Freibad verfĂźgt Ăźber ein 50-m-Schwimmerbecken, ein Springerbecken mit Sprunganlage, ein 1000-m²-SpaĂbecken mit StrĂśmungskanal, Wasserspeiern, Fontänen, Wasserpilz, Rutschen und einen neu gestalteten Kleinkinderbereich.
Im Hallenbad gibt es unter anderem ein 25-m-Schwimmerbecken, ein Nichtschwimmerbecken mit MassagedĂźsen, Wasserspeiern und Rutsche; Wasserspiellandschaft fĂźr die Kleinsten mit Weichspielboden, Badebecken, Rutsche und Spielelementen wie Quellen, Wassertunnel und Spieltieren; Warmwasserbecken im Innen- und AuĂenbereich, mit Sprudelliegen, Sprudelsitzen, StrĂśmungskanal, MassagedĂźsen, Bodensprudler und Wasserfontänen; Rutschenturm mit Liegegalerie und Familienrutsche (100 m) Dampfsauna und einen Saunabereich. Die meisten Becken sind mit Thermal- und Mineralwasser aus der staatlich anerkannten Heilquelle Sorviodurum gefĂźllt.cite-ref-38[38]
Special Olympics
2021 bewarb sich die Stadt als Host Town fĂźr die Gestaltung eines viertägigen Programms fĂźr eine internationale Delegation der Special Olympics World Summer Games 2023 in Berlin. 2022 wurde sie als Gastgeberin fĂźr Special Olympics El Salvador ausgewählt.cite-ref-host-39-0[39]cite-ref-40[40] Damit wurde sie Teil des grĂśĂten kommunalen Inklusionsprojekts in der Geschichte der Bundesrepublik mit mehr als 200 Host Towns.cite-ref-host-39-1[39]
Wirtschaft und Infrastruktur
Im Jahre 2017 erbrachte Straubing, innerhalb der Stadtgrenzen, ein Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,48 Milliarden âŹ.cite-ref-41[41] Das BIP pro Kopf lag im selben Jahr bei 52.014 âŹcite-ref-42[42] (Bayern: 46.698 âŹcite-ref-43[43] /Deutschland 39.650 âŹcite-ref-44[44]) und damit Ăźber dem regionalen und nationalen Durchschnitt. In der Stadt gibt es 2017 ca. 40.900 erwerbstätige Personen.cite-ref-45[45] Die Arbeitslosenquote lag 2019 bei 4,5 %.cite-ref-46[46]
Im Zukunftsatlas 2019 belegte die Stadt Straubing Platz 88 von 401 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland und zählt damit zu den Orten mit âhohen Zukunftschancenâ.cite-ref-47[47]
Schwerpunktbranchen
Die Schwerpunktbranchen in Straubing sind:
⢠Maschinenbau bzw. Sondermaschinenbau
⢠Biotechnologie
⢠Elektrotechnik und Elektronik
⢠Automotive
Straubing positioniert sich â bedingt auch durch die Lage in einem Kernland des Ackerbaus, dem Gäuboden â als Zentrum fĂźr industrielle Biotechnologie. Die Bayerische Staatsregierung bĂźndelt in Straubing Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf diesem Gebiet in Bayern im Kompetenzzentrum fĂźr Nachwachsende Rohstoffe (KoNaRo). Unter dem gemeinsamen Dach des KoNaRo arbeiten folgende drei Einrichtungen eng zusammen:cite-ref-49[49]
⢠Der TUM Campus Straubing fßr Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität Mßnchen fßr grundlagenorientierte Forschung und Lehre
⢠Das Technologie- und FÜrderzentrum (TFZ) fßr angewandte Forschung, FÜrderung und Beratung
⢠C.A.R.M.E.N. e. V. fĂźr Ăffentlichkeitsarbeit, Beratung und Projektbegutachtung
Gewerbegebiete
⢠Der Hafen Straubing-Sand mit 220 ha sofort bebaubaren Industrie- und GewerbegrundstĂźcken. Hier befindet sich auĂerdem das Technologie- und GrĂźnderzentrum des Hafen Straubing-Sand.
⢠Der Gewerbepark Alburg mit 141.000 m² Gesamtfläche und direkter Anbindung an die BundesstraĂe B8.
⢠Das Gewerbegebiet Straubing-Ost mit 206 ha Gesamtfläche und in unmittelbarer Nähe zur BundesstraĂe B20.
Verkehr
StraĂenverkehr
Straubing ist ßber die B8 und ßber den Zubringer B20 auch von den Autobahnen Bundesautobahn 3 und Bundesautobahn 92 erreichbar. In der Stadt umfasst das Parkleitsystem sieben Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkebenen in der Innenstadt und damit rund 1.100 Parkplätze.
Bundesautobahnen
⢠: Aschaffenburg â WĂźrzburg â NĂźrnberg â Regensburg â Straubing (Ăźber Zubringer B20) â Deggendorf â Passau â ( â Wels â Linz)
⢠A92 / E53: MĂźnchen â Freising â Landshut â Dingolfing â Straubing (Ăźber Zubringer B20) â Deggendorf
BundesstraĂen
⢠: Aschaffenburg â WĂźrzburg â NĂźrnberg â Regensburg â Straubing â Plattling â Vilshofen an der Donau â Passau
⢠: Furth i. Wald â Cham â Straubing â Landau a. Isar â Eggenfelden â AltĂśtting â Burghausen â Bad Reichenhall â Berchtesgaden
Eisenbahnverkehr
Im Stadtgebiet liegen der seit 1859 existierende Bahnhof Straubing an der Bahnstrecke RegensburgâPassau, mit Abzweig nach Bogen. Weitere Stationen im Stadtgebiet sind die Haltepunkte Straubing Ost und Ittling der Bahnstrecke nach Bogen.
Die Zuganbindungen im Ăberblick:
| Betreiber | Zuggattung | Strecke | Taktfrequenz |
|---|---|---|---|
| Deutsche Bahn | Intercity | Rostock â Waren(MĂźritz) â Neustrelitz â Oranienburg â Berlin Gesundbrunnen â Berlin â Berlin SĂźdkreuz â Lutherstadt Wittenberg â Bitterfeld â Leipzig â Halle(Saale) â Erfurt â NĂźrnberg â Regensburg â Straubing â Plattling â Passau â Schärding â Wels â Linz â St.PĂślten â Wien-Meindling â Wien | einmal täglich; Nach Rostock Hbf: IC494 Nach Wien Hbf: IC495 |
| Deutsche Bahn | Intercity-Express (ICE) | Berlin Hbf (tief) â Erfurt â Coburg â NĂźrnberg Hbf â Regensburg Hbf (â Straubing) â Passau Hbf â Linz Hbf â Wien Hbf (ICE 92/93) Passau â Plattling (â Straubing Hbf) â Regensburg Hbf â NĂźrnberg Hbf â WĂźrzburg Hbf â Hanau Hbf â Frankfurt a. M. Hbf â Flughafen Frankfurt a. M. â Mainz Hbf â Koblenz Hbf â Bonn Hbf â KĂśln Hbf â DĂźsseldorf Hbf â Duisburg Hbf â Essen Hbf â MĂźnster (Westf) Hbf â Hamburg-Harburg â Hamburg Hbf â Hamburg-Altona (ICE928) | Einmal täglich in jede Richtung; Von Hamburg fahren keine ZĂźge zurĂźck Ăźber Straubing |
| SĂźdostbayernbahn (Deutsche Bahn) | Regionalbahn (Gäubodenbahn) | Neufahrn (Niederbayern) â Straubing â Straubing-Ost â Bogen (RB32) | Stundentakt |
| Agilis | Regionalbahn (RB) | Neumarkt in der Oberpfalz â Regensburg â Straubing â Plattling (RB51) | Stundentakt, Neumarkt und Ingolstadt MoâFr im stĂźndlichen Wechsel |
| Agilis | Regionalbahn (RB) | Passau â Plattling â Straubing â Regensburg â Ingolstadt (RB17) | Zwischen März und Oktober an Wochenenden und Feiertagen (Radlzug) |
| Agilis | Regionalexpress (RE) | Passau â Plattling â Straubing â Regensburg â NĂźrnberg (RE50) | Zwischen April und Oktober an Wochenenden und Feiertagen (Radlzug) |
Busverkehr
Ein Ăśffentlicher Personennahverkehr (ĂPNV) wird seit 1992 von den Straubinger Stadtwerken betrieben. Auf vier Hauptlinien und sechs Sonderlinien ist das Stadtgebiet Ăźberwiegend erschlossen. Den Rest des Gebietes deckt das Anrufsammeltaxi (AST) ab. Die Stadtteile Kagers, FrauenbrĂźnnl, Sand/Hafen, Hornstorf, Sossau und Unterzeitldorn sind mit Taxi-Bussen erreichbar, die an den ĂPNV anknĂźpfen.
| Linie | Richtung | Takt |
|---|---|---|
| 1 | â Sportplatz Ittling â RilkestraĂe | Mo.âFr.: 30 Minuten Sa.: 1 Stunde |
| 2 | â Erletacker â Eichendorffstr.-Kreisel | Mo.âFr.: 30 Minuten Sa.: 1 Stunde |
| 3 | â Wasserwerk â Kirche Alburg | Mo.âFr.: 30 Minuten Sa.: 1 Stunde |
| 4 | â OsserstraĂe â Landshuterstr.-Kreisel | Mo.âFr.: 30 Minuten Sa.: 1 Stunde |
| 6 | â Schule Alburg â Ludwigsgymnasium | Nur an Schultagen Zweimal am Tag |
Die Hauptlinien sind die Linien 1â4 und 6. Zudem verfĂźgt die Stadt noch Ăźber einen kostenlosen Pendelbus zum GroĂparkplatz Am Hagen (Linie 9) und die Taxi-Bus-Linien 2, 4, 10, 11 und 12.cite-ref-52[52]
Flugverkehr
Der regionale Verkehrslandeplatz Straubing-Wallmßhle liegt westlich von Straubing auf dem Gebiet der Gemeinde Atting und ist als Schwerpunkt-Verkehrslandeplatz fßr den ostbayerischen Raum ausgebaut. Er gehÜrt zu den am besten ausgebauten Landeplätzen in Bayern. Er verfßgt ßber eine Start- und Landebahn mit einer Länge von 1.450 m und einer Breite von 30 m und erlaubt Instrumentenan- und -abflug. Mit unter anderem drei luftfahrttechnischen Betrieben (Flughafen-Verwaltung, Flugplatz-Restaurant, Avionik Straubing, MT-Propeller, Piloten-Service Rieger), bietet er insgesamt ßber 210 Arbeitsplätze. Jährlich werden ca. 60.000 Passagiere bei ca. 27.000 Starts und Landungen abgefertigt und betreut. Der Anteil des Geschäftsreiseverkehrs beträgt dabei mehr als 50 %. In 11 Unterstellhallen sind ca. 100 Flugzeuge stationiert.cite-ref-53[53]
Der nächstgelegene internationale Flughafen ist der Flughafen Mßnchen.
Donauhafen
Der Hafen Straubing-Sand liegt am schiffbaren Abschnitt der Donau zwischen Kelheim und ConstanČa (Rumänien) am Schwarzen Meer. Ăber den Main-Donau-Kanal lässt sich das WasserstraĂensystem nĂśrdlich der Europäischen Hauptwasserscheide bis hin zur Nordsee erreichen.
Radverkehr
Straubing ist an den internationalen Fernradweg Donauradweg (verläuft von der Quelle der Donau bis zur Mßndung)cite-ref-54[54] und an den europäischen EuroVelo-Radweg Flßsseroute EV 6 (verläuft ßber mehr als 3000 km sechs europäische Flßsse entlang vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer)cite-ref-55[55] angeschlossen.
Weitere Routen sindcite-ref-56[56]
⢠Tour de Baroque: Von Neumarkt in der Oberpfalz bis Passau (Gesamtlänge 285 km)
⢠Via Danubia: Auf rÜmischen Spuren entlang der Donau von Bad GÜgging bis Passau (Gesamtlänge 220 km)
⢠Labertalradweg: von Neufahrn bis Straubing (Gesamtlänge 42 km)
⢠GroĂe Laaberradweg: Vom Landkreis Kelheim durch das Tal der groĂen Laaber nach Straubing (Gesamtlänge ca. 83 km)
Mit groĂflächigen MaĂnahmen wird derzeit das Radwegenetz der Stadt Straubing ausgebaut. Es entstehen unter anderem eine kreuzungsfreie und verkehrssichere Ost-West-Verbindung, Ăźberdachte Fahrradstellplätze und ein Fahrradverleihsystem.cite-ref-57[57]
Medien
⢠Mediengruppe Attenkofer (ehemals Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung) inklusive Regional-Radio AWN als 100-prozentiges Tochterunternehmencite-ref-58[58]
⢠Wochenblatt (Redaktion Straubingcite-ref-59[59])
⢠regio-aktuell24
⢠Niederbayern TV Deggendorf-Straubing (Regionalstudio Straubing)
BayernWLAN
In Straubing (WittelsbacherhĂśhe 3) liegt das BayernWLAN-Zentrum als Dienststelle des Landesamts fĂźr Digitalisierung, Breitband und Vermessung. Es ist die zentrale Stelle fĂźr Einrichtung und Betrieb der geplanten 20.000 kostenfreien BayernWLAN-Hotspots in Bayern.cite-ref-60[60]
Notgeld
Aus Straubing ist zahlreiches Notgeld bekannt. Teilweise wurde es von der Stadtverwaltung herausgeben, teilweise von den ortsansässigen Banken.cite-ref-61[61] Einer der bekanntesten Notgeldscheine zeigt den Bruder Straubinger.
Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung
Die Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers wird von den Stadtwerken Straubing Ăźbernommen. Das Trinkwasser fĂźr Straubing stammt ausschlieĂlich aus Grundwasser. Es gibt zwei Arten von Brunnen: 26 Flachbrunnen binden in den quartären Schotter ein und fĂśrdern aus 13 bis 18 Metern Tiefe. Drei Tiefbrunnen reichen bis ins Tertiär (140 bis 160 Meter Tiefe) und fĂśrdern Wasser, welches 10.000 bis 30.000 Jahre alt ist.
Im Wasserwerk an der ĂuĂeren Passauer StraĂe wasserwerk-straubing48.866512.5967 werden die verschiedenen Wässer aufbereitet. Die Aufbereitung des Flachbrunnen-Rohwassers ist mit nur geringem Aufwand verbunden. Nach einer Filterung Ăźber einen Metallfilter und Aktivkohle (Entfernung von Pflanzenschutzmitteln) erfolgt eine UV-Bestrahlung zur Desinfektion. Das Wasser aus den Tiefbrunnen muss umfangreicher aufbereitet werden. Zunächst muss es mit Sauerstoff angereichert werden, bevor Ăźber einen biologischen Prozess Ammonium entfernt wird. AuĂerdem ist eine Enteisenung und Entmanganung nĂśtig. Auch hier wird das Wasser mit einem Metallfilter gefiltert und mit UV-Licht bestrahlt.
Im Anschluss an die Aufbereitung wird das Wasser aus den unterschiedlichen Quellen im Verhältnis 1:1 gemischt und dann in das 210 Kilometer lange Leitungsnetz abgegeben. Der 1922 gebaute Wasserturm mit 900 m³ FassungsvermÜgen dient der Druckerhaltung im Netz. Sein Wasserspiegel liegt 45 Meter ßber dem Gelände. Da es keinen weiteren Wasserspeicher gibt, mßssen Verbrauchsschwankungen vorrangig ßber Drehzahlregelung der Pumpen abgefedert werden. Insgesamt beträgt die Abgabe der Stadtwerke 2,7 Mio. m³ im Jahr.cite-ref-62[62] Jeder Straubinger verbraucht 130 Liter pro Tag (Bundesdurchschnitt: 127 Liter).cite-ref-63[63] Der Anschlussgrad an das Trinkwassernetz liegt in Straubing bei 99,8 Prozent.cite-ref-wasserstatistik-64-0[64]
Mit einer Gesamthärte von 20,2 °dH fällt das Wasser in den Härtebereich âhartâ.cite-ref-65[65] Der Brutto-Verbrauchspreis liegt bei 1,49 Euro je Kubikmeter.cite-ref-66[66]
Die Ableitung und Reinigung des anfallenden Abwassers fällt in den Zuständigkeitsbereich der Straubinger Entwässerung und Reinigung. 99,7 % der Stadtbewohner waren 2016 an die Kanalisation angeschlossen.cite-ref-wasserstatistik-64-1[64] Sie hat im Ortsgebiet eine Länge von 290 Kilometern.cite-ref-67[67] Das Abwasser wird im zentralen Klärwerk kl-ranlage-straubing48.900712.6248 gereinigt. Die Anlage hat eine Kapazität von 200.000 Einwohnerwerten und behandelt etwa 7 Mio. mÂł Abwasser jährlich im Belebtschlammverfahren. Das gereinigte Abwasser wird in die Donau eingeleitet. Der anfallende Klärschlamm wird Ăźber einen Zeitraum von 30 Tagen verfault, durch Zentrifugen entwässert, mit einem Bandtrockner getrocknet und anschlieĂend in Form von Pellets zur Mitverbrennung an Zementfabriken oder Kohlekraftwerke abgegeben. Das bei der Faulung entstehende Klärgas wird zur Strom- und Wärmeerzeugung in zwei Blockheizkraftwerken verwendet.cite-ref-68[68]cite-ref-69[69]
Bildung und Forschung
Universitäten und Hochschulen
Der TUM Campus Straubing fĂźr Biotechnologie und Nachhaltigkeit, welcher mit C. A. R. M. E. N. und dem Technologie- und FĂśrderzentrum unter dem Dach des KoNaRo â Kompetenzzentrum fĂźr Nachwachsende Rohstoffe zusammenarbeitet, wurde ursprĂźnglich von der Technischen Universität MĂźnchen und der Hochschule fĂźr angewandte Wissenschaften Weihenstephan-Triesdorf gegrĂźndet. Im August 2007 wurde der Stadt Straubing der Titel Wissenschaftsstadt verliehen.
Zum 1. Oktober 2017 wurde das Wissenschaftszentrum Straubing auf Beschluss des Bayerischen Landtags in einen Campus fßr Biotechnologie und Nachhaltigkeit der Technischen Universität Mßnchen umgewandelt. 2012 ursprßnglich fßr 500 Studienplätze geplant, genehmigte der Freistaat nach wiederholten Bitten der Stadt Straubing letztlich die finanzielle Unterstßtzung fßr 1000 Studienplätze des TUM Campus.cite-ref-70[70] Zum Wintersemester 2019/2020 waren am TUM Campus Straubing 436 Studenten immatrikuliert.cite-ref-71[71]
Schulen
In Straubing gibt es sechs Grundschulen, vier Mittelschulen, zwei Realschulen (Jakob-Sandtner-Schule und Realschule der Ursulinen), vier Gymnasien (Anton-Bruckner-Gymnasium, Johannes-Turmair-Gymnasium, Ludwigsgymnasium und Gymnasium der Ursulinen-Schulstiftung) und zwei private Wirtschaftsschulen. In Straubing bestehen eine Fachoberschule, eine Berufsoberschule und drei Berufsschulen. Es gibt fßnf Berufsfachschulen, drei Fachschulen und eine Fachakademie fßr Sozialpädagogik.
An FÜrderzentren bestehen St. Wolfgang (FÜrderschwerpunkt geistige Entwicklung), die Papst-Benedikt-Schule (FÜrderschwerpunkt kÜrperliche und motorische Entwicklung) sowie das Sonderpädagogische FÜrderzentrum. In der Stadt befindet sich zudem das Institut fßr HÜren und Sprachecite-ref-72[72] mit seinen beiden FÜrderzentren, das zum Schuljahr 2009/10 in einen Neubau umgezogen ist.
Erwachsenenbildung
In der Erwachsenenbildung sind die Volkshochschule Straubing und die Katholische Erwachsenenbildung aktiv.
PersĂśnlichkeiten
â
Hauptartikel
:
Liste von PersĂśnlichkeiten der Stadt Straubing
Literatur
⢠Martin Zeiller: Straubing. In: Matthäus Merian (Hrsg.): Topographia Bavariae (= Topographia Germaniae. Band 4). 1. Auflage. Matthaeus Merian, Frankfurt am Main 1644, S. 102â103 (Volltext [Wikisource]).
⢠Hubert Freilinger: Straubing. Ăber den geschichtlichen Rang einer jungen alten Stadt. Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart 1991, ISBN 3-09-303988-6.
⢠Alfons Huber, Dorit-Maria Krenn: Straubing. Das Herz Altbayerns. Attenkofer, Straubing 2005, ISBN 3-936511-08-X.
⢠Alfons Huber, Johannes Prammer (Hrsg.): 1100 Jahre Straubing 897â1997. Historischer Verein fĂźr Straubing und Umgebung, Straubing 1998, ISBN 3-00-002752-1.
⢠Alfons Huber, Johannes Prammer (Hrsg.): 650 Jahre Herzogtum Niederbayern-Straubing-Holland. Historischer Verein fßr Straubing und Umgebung, Straubing 2005, ISBN 3-00-014600-8.
⢠Dorit-Maria Krenn: Kleine Straubinger Stadtgeschichte. Pustet, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7917-2417-1.
⢠Franz Sebastian Meidinger: Beschreibung der kurfßrstlichen Haupt= und Regierungs=Städte in Niederbauern Landshut und Straubing. Mit einer ansehnlichen Gemäldesammlung der Kirchen verschiedener Städte und hohen Prälaturen. Landshut 1787 (Google).
⢠GĂźnther Moosbauer, Veronika Fischer: RĂśmer und frĂźhe Baiern in Straubing. Archäologie â Geschichte â Topographie. Verlag Friedrich Pustet, Regensburg 2022, ISBN 978-3-7917-3352-4.
⢠Johannes Prammer: Das rĂśmische Straubing. Ausgrabungen â Schatzfund. Gäubodenmuseum. Schnell & Steiner, MĂźnchen / ZĂźrich 1989, ISBN 3-7954-0759-1.
⢠Werner Schäfer, Straubing, Bertsch Verlag Straubing, 1984. Bildband Architektur, Kunst, ISBN 3-925254-02-1.
⢠Werner Schäfer, Manfred Bernhard: Kunstgeschichte der Stadt Straubing. Attenkofer, Straubing 2014, ISBN 978-3-942742-25-2.
Weblinks
Commons
: Straubing
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Straubing
â ReisefĂźhrer
⢠Stadt Straubing
⢠Literatur von und ßber Straubing im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Straubing: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes fßr Statistik
Einzelnachweise
cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-by-11. Einwohnerzahlen â Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern â Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt fĂźr Statistik, Juni 2025, abgerufen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
cite-note-22. â Stadt Straubing. In: www.freistaat.bayern. Abgerufen am 25. Januar 2025.
cite-note-33. â Gemeinde Straubing, Liste der amtlichen Gemeindeteile/Ortsteile im BayernPortal des Bayerischen Staatsministerium fĂźr Digitales, abgerufen am 23. Dezember 2021.
cite-note-44. â Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis. Landesamt fĂźr Digitalisierung, Breitband und Vermessung, 14. Juli 2020, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 2. Februar 2021; abgerufen am 29. Januar 2021.
cite-note-52. Bayerisches Landesamt fĂźr Digitalisierung, Breitband, und Vermessung: Gemarkungen im Shape-Format. Stand ca. 2019. Fläche: Ellipsoid â EPSG:7019, Stand ca. 2019. Summenwert (67,59) ist wegen Rundungsdifferenzen niedriger als Summe der nachgewiesenen Flächen (67,60)
cite-note-63. Geoindex. Die Summe fßr die Stadt Straubing beträgt 44488 und weicht damit leicht ab vom Zensus-Ergebnis 44508.
cite-note-77. â Zur mittelalterlichen Geschichte Straubings siehe Werner Schäfer: Straubing im 14. Jahrhundert. Volk, MĂźnchen 2012, ISBN 978-3-86222-067-0.
cite-note-88. â Dorit-Maria Krenn: Kleine Straubinger Stadtgeschichte. 1. Auflage. Friedrich Pustet, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7917-2417-1, S. 110 f.
cite-note-99. â Dorit-Maria Krenn: Kleine Straubinger Stadtgeschichte. 1. Auflage. Friedrich Pustet, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7917-2417-1, S. 92.
cite-note-1010. â Ein Bericht von Alfred Binswanger. Abgerufen am 27. Mai 2021.
cite-note-1111. â Gedenkstätten fĂźr die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale fĂźr politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 194f.
cite-note-1212. â Toni Siegert: Kriegsende â45 in Nordostbayern. Bodner, Pressath 1995, ISBN 3-926817-38-0.
cite-note-1313. â Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ămter, Gemeinden und Gerichte 1799â1980. C. H. Beck, MĂźnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 603.
cite-note-1414. â Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ămter, Gemeinden und Gerichte 1799â1980. C. H. Beck, MĂźnchen 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 577.
cite-note-1515. â Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis fĂźr die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und SchlĂźsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 603.
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